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Zeitungsartikel über Schülerkonzerte von Gabor Paska:
(1. von 15 Artikeln, 1. Fortsetzung)

An Kondition fehlte es den jungen Pianisten nicht, was umso mehr erstaunte, da sie allesamt einen überaus kraftvollen Duktus pflegen. Ihre Technik ließ nichts zu wünschen übrig, doch der teilweise wuchtige Ansatz färbte auch
auf sensible Passagen ab, die dann doch bisweilen allzu hölzern erklangen. Zumal einige gespielte Werke tiefgründig zu nehmen sind und
eine Reife verlangen, die man in so jungen Jahren noch gar nicht haben
kann. Dennoch eine gigantische Leistung, die der 17-jährige Patrick Goppold mit der Appassionata Beethovens da im Anschlag reich differenziert absolvierte. Die beiden Studenten James Pan (18) und Falko Prüfer (23) bewiesen schon mehr musikalische Reife, auch deutlich eigene
Persönlichkeit. Pan begeisterte in der Haydn-Sonate Es-Dur vor allem
mit technischer Perfektion und Gewandtheit im Anschlag, während
Prüfer in der Liszt-Ballade h-Moll mit Ausdruckskraft fesselte.

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